Börse für Anfänger 2/5

Teil 2 von 5

Das passende Finanzprodukt zum Börsenhandel finden

Nachdem Sie grundsätzlich verstanden haben, wie die Börse als solche funktioniert, geht es im zweiten Schritt darum, die für Sie passenden Finanzprodukte ausfindig zu machen. An den Börsen gibt es zahlreiche unterschiedliche Produkte, die gehandelt werden können. Allerdings hat nahezu jeder Anleger eine bestimmte Vorstellung, welche Eigenschaften das zu ihm passende Produkt haben sollte, ob er kurzfristig Gewinne erzielen oder langfristig investieren möchte und noch einige weitere Fragen sollten Sie zunächst beantworten können.

An den Börsen können zahlreiche Finanzprodukte gehandelt werden, wie zum Beispiel Aktien, ETFs, Devisen und CFDs. Bevor Sie sich für einen Broker entscheiden und den ersten Handelsauftrag tätigen, sollten Sie daher unbedingt festlegen, mit welcher Finanzproduktart Sie in den Handel starten möchten.

In der Hauptsache sind es die folgenden Finanzprodukte, die Sie an der Börse handeln können:

  • Aktien
  • Rentenpapiere
  • ETFs
  • Derivate
  • CFDs
  • Devisen (am Devisenmarkt)

Bevor Sie also näher in den Börsenhandel einsteigen, sollten Sie sich festlegen, welche Produktart Sie letztendlich handeln möchten. Sind Sie beispielsweise an einem längerfristigen Investment interessiert, das dem Kapitalaufbau dienen soll, bieten sich unter anderem im Vergleich ETFs (Link auf Vergleiche ETF) und natürlich auch Aktien an. Beim Handel von Aktien müssen Sie teilweise ganz andere Punkte beachten, als wenn Sie sich beispielsweise für das Erzielen kurzfristiger Gewinne entscheiden und demzufolge CFDs kaufen.

Wichtig zu wissen ist auch, dass nicht alle Anbieter, also Banken oder Broker, einen Zugang zu sämtlichen Börsen zur Verfügung stellen. Insbesondere dann, wenn Sie sich für etwas exotischere Finanzprodukte entscheiden, ist es daher von großer Bedeutung, einen Broker zu wählen, der den Zugang zur entsprechenden Börse bietet. So gibt es im Aktienbereich beispielsweise zahlreiche Auslandswerte, die an deutschen Börsen nicht notiert werden, sodass bei der Wahl des Brokers zu berücksichtigen ist, dass dieser einen Zugang für die entsprechende Börse zur Verfügung stellt, wo eben diese Wertpapiere gehandelt werden können.

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Börse für Anfänger 1/5

Teil 1 von 5

Verstehen, wie die Börse funktioniert

Vor allem aufgrund der Niedrigzinssituation am Kapitalmarkt, die mittlerweile bereits seit mehreren Jahren vorherrscht, interessieren sich immer mehr Anleger für ein Investment an der Börse. Daraus folgt, dass die Anzahl der Anfänger wächst, die zum Beispiel das erste Mal in Aktien oder andere Wertpapiere investieren. Bevor Sie allerdings den ersten Handelsauftrag erteilen, lautet ein wichtiger Tipp, sich zunächst einmal ein Verständnis darüber zu verschaffen, wie die Börse eigentlich funktioniert. Nur unter der Voraussetzung, dass Sie grundlegend verstehen, wie Preise an der Börse zustande kommen und wie der Börsenhandel als solcher funktioniert, ist der Weg vom Anfänger zum Profi in möglichst kurzer Zeit zu absolvieren.

Vom Grundgedanken her funktioniert die Börse so wie ein gewöhnlicher Marktplatz, den Sie vielleicht selbst in Form des Wochenmarktes in Ihrer Stadt kennen. Auf diesem Wochenmarkt liegen die Händler ihre Preise nicht willkürlich fest, sondern es herrschen Angebot und Nachfrage vor. Möchten beispielsweise besonders viele Kunden Äpfel kaufen oder gibt es im Verhältnis zur Nachfrage besonders wenige Äpfel, würde dies auf dem Wochenmarkt fast immer zu steigenden Preisen führen.

Ganz ähnlich funktioniert auch die Börse, an der beispielsweise Aktien gehandelt werden. Dort ist es so, dass die Kurse und Preise der Wertpapiere ebenfalls nicht willkürlich festgelegt werden. Stattdessen basieren sie zu einem sehr großen Teil ebenfalls auf dem vorhandenen Angebot und auf der Nachfrage von Investoren. Wird eine Aktie beim Aktienhandel im Vergleich (Link auf Vergleiche Aktienhandel) relativ stark nachgefragt und steht dieser Nachfrage ein relativ geringes Angebot gegenüber, so führt dies fast immer zu steigenden Preisen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Einflussfaktoren, die sich auf die Kursentwicklung auswirken können. Im Folgenden lassen sich diese zahlreichen Faktoren in verschiedene Kategorien aufteilen:

  • fundamentale Daten des jeweiligen Unternehmens
  • gesamtwirtschaftliche Entwicklung
  • politische Ereignisse und Krisen
  • Börsenpsychologie (Verhalten der Anleger)
  • einzelnen Nachrichten / Ereignisse zum/beim Unternehmen (Aktiengesellschaft)

In den jeweiligen Kategorien gibt es zahlreiche Ereignisse, Nachrichten und Veränderungen, die letztendlich einen Einfluss auf Angebot und Nachfrage und somit auch auf die Kursentwicklung bei Aktien und anderen Wertpapieren haben können. Wenn Sie diesen Mechanismus verstanden haben, ist das bereits ein großer Schritt auf dem Weg, die Börse zu verstehen und somit vom Anfänger zum Profi zu werden.

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Die drei großen Buchstaben: S E O

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7 Punkte, die für SEO in 2018 besonders wichtig werden

  1. Struktur der URLs für Crawler und User

Die URL Struktur muss für die Google Bots eindeutig lesbar sein. Dies bildet die technische SEO Basis. Eine „sprechende URL“ bietet zudem für den User einen Mehrwert. Denn anhand dessen können Nutzer Inhalte sowie Standpunkt auf der Website nachvollziehen. Ähnlich wie bei einem Breadcrumb.

  1. Recherche von Fokus- und verwandten Keywords

Jeder URL, also jeder Seite, sollte ein Fokus-Keyword zugeteilt sein. Diesem Suchbegriff gilt es verwandte Keywords zuzuordnen, die den Hauptbegriff der einzelnen Seite beschreiben. Die semantische Einordnung der Keywords in den Text der Website – zum Beispiel durch die Strukturierung von H1 bis H5 Headlines – darf dabei nicht zu kurz kommen. Welches Keyword sich am besten als Hauptkeyword eignet? Wie ähnliche Suchbegriffe herausgefunden werden können? Mit einer professionellen Keyword-Recherche. Dazu eignen sich SEO-Tools wie Searchmetrics und Sistrix oder der Keyword-Planner von Google.

  1. Analyse der SERPs

Die Suchergebnisseiten (SERPs) von Google sind ein Ideen- und Content-Pool für gutes SEO und Content Marketing. Wenn du die jeweils bestplatzierten Websites zu einem bestimmten Keyword unter die Lupe nimmst, erhältst du wichtige Erkenntnisse zum Suchbegriff und verstehst, was der User für Inhalte erwartet. Die Analyse gibt Aufschluss, welcher Content vonnöten ist, um oben platziert zu sein.

  1. Content is King

Was macht guten Content auf einer Webseite aus? Mal soll er informieren, mal amüsieren. Ein anderes Mal soll er einen komplexen Inhalt visualisieren. Dafür braucht es gute Content-Ersteller. Denn ohne gut geschriebene Texte, sauber und konsistent visualisierte Grafiken oder ausgezeichnete Videos, wird es schwer, mit einer Website zu einem umkämpften Suchbegriff zu ranken.

  1. Optimierung der Snippets

Title, URL und Metadescription gehören zu einem Snippet, das jeweils in den SERPs dargestellt wird. Diese Metadaten gilt es zu optimieren. Denn sie sind nicht nur als Rankingfaktor zu verstehen, sondern dienen vor allem dazu, dass User auf das Snippet klicken, um von dem Suchmaschinenergebnis auf deine Website zu gelangen. Fast 50 Prozent aller Suchanfragen in Google lösen keinen Klick aus. Tendenz steigend. Gründe dafür sind u.a. die Rich Snippets, welche die Antwort auf eine Suchanfrage bereits innerhalb der Suchmaschine beantworten. Wenn möglich, versuche mit Inhalten in den Rich Snippets aufzutauchen. Wenn nicht, ist es umso wichtiger, dass jedes Snippet zur jeweiligen URL optimiert ist und zum Klick animiert.

  1. Usability und SSL als Rankingfaktor

Pagespeed und User Experience (UX) sind nicht zu unterschätzende Rankingfaktoren in 2018. Deine Website sollte daher auf sämtlichen Devices schnell geladen und korrekt dargestellt werden können. Langsame Websites ohne responsive Design werden es im kommenden Jahr sehr schwer haben gut zu ranken. Ebenfalls immer wichtiger: die sichere Verschlüsselung der Website mit einem SSL-Zertifikat. Vor allem Websites, die Dateneingaben und deren Versand ermöglichen, sollten als https Variante ausgespielt werden.

  1. Linkbuildung und Content Verbreitung

Gibt es Influencer, die bei der Distribution deines Contents unterstützen können? In welchen Kanälen, auf welchen Plattformen kann dein Inhalt geteilt werden? Welchen Mehrwert erfährt der User dadurch? Antworten auf diese Fragen zu kennen, hilft dir enorm bei der Suchmaschinenoptimierung deiner Website. Denn steigender Traffic und ein positives Nutzerverhalten auf deiner Website zahlen in dein Ranking ein.

 

Quelle: https://onlinemarketing.de/news/seo-checkliste-2018-suchmaschinenoptimierung

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Rich Dad Poor Dad: Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen

Warum bleiben die Reichen reich und die Armen arm? Weil die Reichen ihren Kindern beibringen, wie sie mit Geld umgehen müssen, und die anderen nicht! Die meisten Angestellten verbringen im Laufe ihrer Ausbildung lieber Jahr um Jahr in Schule und Universität, wo sie nichts über Geld lernen, statt selbst erfolgreich zu werden. Robert T. Kiyosaki hatte in seiner Jugend einen »Rich Dad« und einen »Poor Dad«. Nachdem er die Ratschläge des Ersteren beherzigt hatte, konnte er sich mit 47 Jahren zur Ruhe setzen. Er hatte gelernt, Geld für sich arbeiten zu lassen, statt andersherum. In Rich Dad Poor Dad teilt er sein Wissen und zeigt, wie jeder erfolgreich sein kann.

 

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