URLs kürzen

url-shortener-theplungedailyWenn du URLs im Internet teilen möchten, kannst du diese kürzen lassen. Die besten kostenlosen Internetseiten für Kurzlinks stellen wir dir hier vor.

 

 

  1. Bitly

    • Bitly erstellt Links in der Form „bit.ly/xyz“, deren Endung aus Libyen stammt.
    • Auf der Bitly-Website brauchen Sie lediglich Ihren Link in das obere Feld kopieren und auf „Shorten“ klicken. Die Kurz-Adresse wird dann sofort erstellt.
    • Außerdem können Sie sich kostenlos auf Bitly registrieren und so verschiedene Statistiken und Verwaltungstools nutzen.

     

  2. Google

    • Google nutzt für seinen Dienst eine Domain aus Grönland und stellt so Links im Stil „goo.gl/xyz“ bereit.
    • Die einfach aufgebaute Web-App finden Sie unter „goo.gl“.

     

  3. TinyURL

    • Die Links von TinyURL sind zwar nicht ganz so kurz wie von einigen Konkurrenten, bieten aber einen anderen Vorteil: Mit diesem Dienst können Sie besonders einfach individuelle Short-URLs erstellen, bei denen der Text nach der Domain frei bestimmbar ist. So könnte ein Link etwa die Form „tinyurl.com/praxistipp“ haben.
    • Auf tinyurl.com finden Sie zwei Textfelder, in die Sie ganz einfach den langen Link und auf Wunsch den genauen Text des Ausgabe-Links eingeben.

     

  4. t1p

    • Besonders funktional zeigt sich auch der deutsche Dienst t1p. Hier können Sie Ihren Kurz-Link unter anderem mit einem Passwort oder einer Zeitbeschränkung versehen.
    • Die Website von t1p ist einfach aufgebaut: Oben fügen Sie die lange Adresse ein, unten können Sie die verschiedene Zusatz-Funktionen aktivieren.

     

  5. Ow.ly

    • Der Dienst ow.ly bietet ebenfalls sehr kurze Adressen an. Dabei können Sie sich direkt mit Ihrem Twitter-Konto anmelden und so auch Bilder oder Videos mit einem Kurz-Link teilen.
    • Die übersichtliche Web-App erreichen Sie unter „ow.ly“.

Aktien oder Immobilien? – Pro und Contra Aktien

graph-clipart-finance-16Pro Aktien

  • Gewinne durch steigende Aktien: Mit Aktien und anderen Wertpapieren sind durch Kurssteigerungen hohe Gewinne möglich
  • Langfristig bringen Aktien deutlich mehr Rendite als Sparbücher: Als Beweis dient zum Beispiel die DAX-Entwicklung der letzten Jahrzehnte. Dieser hat sich nämlich alleine in den letzten 40 Jahren ungefähr ver-24-facht (Stand: Januar 2018). Das ist eine Rendite von +2.300% bzw. durchschnittlich 8,27% pro Jahr! Und das, obwohl in diesem Zeitraum mehrere Krisen waren: Zuletzt die Internetblase um die Jahrtausendwende rum und die Immobilien- bzw. Finanzkrise in 2007/2008.
  • Dividendenauszahlung: Viele Aktienunternehmen (AGs) zahlen eine jährliche Dividendenrendite an die Aktionäre. Dividenden sind also eine zusätzliche Verdienstquelle neben den möglichen Einnahmen aus Kurssteigerungen (Dividenden werden darüber hinaus auch ausbezahlt, wenn eine Aktie im zurückliegenden Jahr insgesamt Verlust gemacht hat).
  • Der Handel mit Aktien ist flexibel: Die meisten Aktien kann man in der Regel jederzeit während der Börsen-Handelszeiten kaufen und verkaufen (dadurch kann man kurzfristig oder langfristig investiert bleiben, je nach Anlagetyp)
  • Spannung der Börse: Es macht den meisten Anlegern Spaß, die Entwicklung der gekauften Aktien zu verfolgen (es sei denn, sie fallen auf Dauer, dann ist diese unangenehme Spannung eher ein Nachteil ;))
  • Unglaubliche Auswahl: Weltweit werden Tausende von Aktien in vielen Branchen gehandelt (die verschiedenen Indizes machen es den Anlegern einfacher, die vielen Aktien nach Größe und Risikogehalt einzuordnen)

Contra Aktien

  • Verluste durch fallende Aktien: Vor allem bei schlechten News oder in Krisenzeiten gibt es ein erhöhtes Verlustrisiko. Im schlimmsten Fall verliert man 100%, wenn man das ganze Geld in eine schlechte Aktie gesteckt hat, die zum Beispiel vor dem Konkurs steht. Ein hohes Verlustrisiko lässt sich jedoch leicht deutlich vermindern, indem man mit dem Geld mehrere verschiedene Aktien kauft (am besten aus verschiedenen Branchen). Sogenannte Stopps schützen ebenfalls vor hohen Verlusten.
  • Diverse weitere Gefahren lauern an der Börse: Diese lassen sich aber mehr oder weniger leicht vermeiden
  • Keine feste Rendite bei Aktien: Wegen den Kursschwankungen gibt es bei Aktien keine sichere Rendite wie zum Beispiel bei Tagesgeld- und Sparkonten (denn Aktien können ja auch fallen)
  • Abgeltungssteuer seit 2009: Kursgewinne sind seitdem steuerpflichtig (um die 25% für jeden Privatanleger). Vor Einführung der Abgeltungssteuer waren Gewinne steuerfrei, wenn man die Aktien länger als ein Jahr gehalten hat. Aber diese Steuer fällt bei nahezu jeder anderen Geldanlage auch an, daher kein wirklicher Nachteil in meinen Augen.

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Quelle: https://aktien-kaufen-fuer-anfaenger.de/warum-aktien-kaufen-vorteile-und-nachteile-von-aktien/

Aktien oder Immobilien? – Pro und Contra Immobilien

Pro Immobilien

  • Günstige Bauzinsen
    In der gegenwärtigen Niedrigzinsphase lohnt der Kauf einer Immobilie gegenüber dem Wohnen zur Miete sogar dann, wenn die gekaufte Immobilie im Wert sinkt. Stiftung Warentest hat dies in Heft April 2015 anhand eines Wertverlustes in Höhe von 20% in 20 Jahren vorgerechnet. Am Ende hatte der Immobilienkäufer trotzdem ein höheres Vermögen als der Mieter.
  • Inflationärer Schutz
    Wie titelte der Spiegel doch jüngst sehr schön: Geldanlage bei Niedrigzinsen: Rendite ohne Risiko gibt’s nicht mehr! Darum sollten auch ängstliche Naturen die Ausdehnung ihres Anlagespektrums über das vermeintlich sichere Festgeld hinaus in Erwägung ziehen. Immobillien gewähren als Sachwert noch stärker als Aktien einen gewissenSchutz vor Inflation und vermitteln dadurch ein Gefühl von Sicherheit. Sie drängen sich von daher als Ergänzung eines monetären Portfolios geradezu auf
  • Steigende Preise in Citylagen
    Steigende Tendenz für Immobilienpreise sehen viele zukünftig in Stadt- und Stadtrandlagen mit attraktiver Infrastruktur (Verkehrsanbindung, Einkaufsmöglichkeiten, Ärztedichte, Kindergartenbetreuung, Freizeitmöglichkeiten inkl. Natur). Dörfliche und strukturschwache Regionen haben hingegen jetzt schon mit sinkenden Einwohnerzahlen und dadurch hervorgerufenen Wertverlust zu kämpfen.

    Praxisbeispiel Berlin – Tempelhof
    Die Gedankenspiele von Immobilien-Groß-Investoren wie die Mähren Gruppe lassen sich anschaulich am Beispiel des Gebietes um den ehemaligen Flughafen Berlin Tempelhof verdeutlichen. Die Gruppe hatte dort Ende April 2014 ihr Immobilienportfolio um 136 Wohneinheiten erweitert. Nach Wegfall des Flughafenbetriebes kann dieser „neue“ Stadtteil dann mit einer ruhigen Lage und mannigfaltigen Grünflächen punkten. Urbanes Wohnen im Grünen ist sicherlich ein Zukunftstrend, den die Investoren bei Ihrer Investitionsentscheidung zugrunde gelegt hatten.
    Tipp: Auch als Privatanleger ist man vermutlich gut beraten, sich die Immobilienentscheidungen von Maklern näher anzusehen und daraus Schlüsse für eigenen Entscheidungen zu ziehen. Auf der anderen Seite sind auch auch Immobilienprofis nicht gegen Fehlentscheidungen immun und können auch beim Platzen einer Immobilienblase in den Ruin taumeln.

  • Am Ende besser dastehen als der Mieter
    Wenn der Kaufpreis der Immobilie über die Jahre konstant bleibt oder sogar steigt, erfreut sich der Immobilienkäufer am Ende eines deutlich höheren Vermögens als der Mieter. Zudem kommt neben der rechnerischen Überlegenheit ein qualitativer Vorteil hinzu: Ein Käufer muss sparen, wird durch den Hypothekenkredit gezwungen. Ein Mieter, der seine Habe in Festgeld anlegt, findet sich stets der Versuchung unterzogen, doch lieber etwas mehr Geld für den nächsten Urlaub, das größere Auto, den teuren Anzug etc. auszugeben, statt den Euro im Sparsäckel zu belassen. Wohnungen und Häuser im Portfolio schnüren diesen Sack zu!
  • Staatliche Förderung
    Die Zubrote des Staates zum Immobilienkauf sind einer weiterer Pluspunkt bei der Geldanlage in eine Immobilie. Sind Sie Riester förderberechtigt? Wenn Ihre Bank dann noch die Integration einer Riesterförderung anbietet, sollten Sie diese auch nutzen. Finanztest empfiehlt zurzeit die Riesterkombikredite einiger Bausparkassen. Allerdings sollte Ihr riestergeförderter Kreditvertrag keinen (oder fast keinen) höheren Effektivzins aufweisen als das Pendant ohne Riester-Beteiligung.

 

Contra Immobilien

Immobilie ist nicht gleich Immobilie.  Es kommt immer darauf an, ein lohnendes Objekt zu finden. Anfallende Reparaturen müssen im Vorhinein mit eingerechnet werden. Im Falle eines Renditeobjektes gilt es, die Frage zu beantworten: Lohnt die Miete pro Quadratmeter noch, auch wenn Verwaltung und Nebenkosten davon abgezogen werden?

  • Hohe Kaufnebenkosten
    Sowohl für selbstnutzende Immobilienkäufer als auch für Vermieter wichtig: Der Kauf einer Immobilie kostet am Anfang 10 bis 15 Prozent an Nebenkosten. Soll die Immobilie schnell wieder verkauft werden bzw. machen äußere Umstände (Scheidung, Umzug durch Jobwechsel) dies notwendig, können durch einen daraus resultierenden Notverkauf hohe Verluste entstehen.

 

  • Lange Bindungsfrist, wenig Streuung
    Der psychologische Vorteil des Sparzwanges hat – wie jedes Ding auf Erden – zwei Seiten. Das Kapital ist in einer Immobilie langfristig gebunden und kann nicht schnell umgeschichtet werden. Da viele Wohnungs- und Hauskäufer ihr gesamtes Sparvermögen in die Immobilie stecken, bleibt kein Spielraum mehr für eine risikominimierende Streuung des eigenen Sparkapitals.

    Zudem kann es auch zu einer Verzögerung des Verkaufes kommen, selbst wenn der Immobilienmarkt vor Ort an sich boomend ist. Die jeweilige Immobilie mag Nachteile haben, die sie schwerer verkäuflich macht. Hier braucht der Verkäufer dann einen langen Atem, wenn er nicht mit Preisabschlag losschlagen möchte.

 

  • Punktuelle Preisblase bei Immobilien
    Der Kauf einer Immobilie lohnt besonders dann, wenn Spielraum für eine Preisentwicklung nach oben besteht. In einigen Lagen Deutschlands werden momentan aber Preise für Immobilien gefordert, die in Zukunft vermutlich nur einen Weg kennen: nach unten.

 

Teilen Sie den Kaufpreis der Immobilie durch die darin tatsächlich erzielte Nettokaltmiete pro Jahr. Bei resultierenden Werten von über 25 steigt die Gefahr, dass der avisierte Preis überteuert ist.

Börse für Anfänger 5/5

Checkliste für den ersten Handelsauftrag erstellen

Nachdem Sie sich grundlegend über die Funktionsweise der Börse informiert haben, die am Markt vorhandenen Anbieter verglichen und dabei vor allem auf einen guten Kundenservice sowie auf die passende Handelsplattform geachtet haben, kann es prinzipiell mit dem ersten Handelsauftrag losgehen. Dazu sollten Sie sich natürlich zuvor ebenfalls entschieden haben, ob Sie beispielsweise in Aktien, ETFs oder Devisen investieren möchten und eine Strategie ausgearbeitet haben bzw. nutzen, zum Beispiel eine bestimmte DAX Trading Strategie (Link auf Ratgeber DAX Trading-Strategie). Haben Sie sich beispielsweise dazu entschlossen, eher langfristig in Aktien zu investieren, so steht nun noch die Auswahl eines bestimmten Aktienwertes an. Zu diesem Zweck können Sie sich beispielsweise an Nachrichten orientieren, Analystenmeinungen abrufen oder selbst eine Fundamental- oder Chartanalyse durchführen. Es gibt insgesamt zahlreiche Mittel und Wege, wie Sie Aktien finden, die selbst für Sie als Anfänger sehr gut geeignet sind.

Nachdem Sie sich beispielsweise für einen bestimmten Aktienwert entschieden haben, ist es wichtig, dass Sie beim ersten Handelsauftrag keine wichtigen Punkte vergessen. Daher ist empfehlenswert, eine Art Checkliste zu erstellen, worauf Sie beim Handelsauftrag generell achten sollten.

Beim Handelsauftrag gibt es einige Punkte zu beachten, sodass es sinnvoll ist, eine Checkliste zu erstellen. Zu den wichtigen Merkmalen gehören beispielsweise Name und ISIN der zu handelnden Wertpapiere, Stückzahl oder auch ein Preis-Limit, welches Sie eventuell vorgeben möchten.

Diese Checkliste könnte unter anderem die folgenden Punkte beinhalten:

  • Name / ISIN des Wertpapieres
  • Welche Anzahl / Volumen soll gehandelt werden?
  • An welcher Börse soll gehandelt werden?
  • Möchten Sie billigst kaufen oder ein Limit vorgeben?
  • Bis wann soll die Order gültig sein?
  • Gibt es eventuelle weitere Vorgaben?

In aller Regel gibt es beim zu erteilenden Handelsauftrag, der natürlich bei Online-Brokern über die entsprechende Handelsplattform läuft, innerhalb der Ordermaske ohnehin Pflichtfelder, die Sie ausfüllen müssen. Von daher können grundlegende Daten, wie zum Beispiel ISIN oder gewünschte Stückzahl bei Aktien, ohnehin nicht vergessen werden. Trotzdem ist eine solche Checkliste abzuarbeiten sinnvoll, da Sie für sich selbst sehr gut nachvollziehen können, welche Eigenschaften der Handelsauftrag eigentlich haben sollte.

Fazit: Erst Informationen einholen, dann handeln

Die Börse ist für Anfänger sicherlich kein ganz einfaches Thema, sodass es von großer Bedeutung ist, sich zunächst einmal grundlegend zu informieren. Dazu gehört, die Funktionsweise der Börse zu verstehen, sich für ein bestimmtes Produkt zu entscheiden, die Anbieter zu vergleichen, einen Anbieter auszuwählen und sich mit dessen Handelsplattform vertraut zu machen. Im letzten Schritt geht es dann darum, ein einzelnes Finanzprodukt zu finden, in welches Sie investieren möchten und dann den entsprechenden Handelsauftrag zu erteilen. Falls Sie die zuvor genannten Tipps beherzigen, schaffen Sie es häufig in kurzer Zeit vom Anfänger zum professionellen Trader.

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Quelle: https://www.brokervergleich.com/faq/boerse-fuer-anfaenger/

Börse für Anfänger 4/5

Teil 4 von 5

Lernen Sie die Handelsplattform in Ruhe kennen

Wie bei den Vergleichskriterien bereits aufgeführt, stellt die Handelsplattform ein wichtiges Merkmal dar. Insbesondere Anfänger sollten darauf achten, dass sie sich für einen Broker entscheiden, mit dessen Trading-Plattform sie gut zurechtkommen. Die Bedeutung der Trading-Plattform wird leider häufig unterschätzt, jedoch gibt es gerade für Neulinge durchaus einige Handelsplattformen, die einfach nicht gut geeignet sind. So ist es ratsam, dass Sie sich als Anfänger zum Beispiel für eine CFD Trading Software (Link auf Ratgeber CFD Tradibg-Software) entscheiden, mit der Sie auf Anhieb gut zurechtkommen, die vom Design her übersichtlich ist und trotzdem über zahlreiche hilfreiche Funktionen verfügt. Hier können Sie auf jeden Fall eine Art Checkliste nutzen, um keine wichtigen Punkte bezüglich der Handelsplattform zu vergessen.

Eine solche Checkliste könnte unter anderem die folgenden Punkte beinhalten:

  • ansprechendes Design und Übersichtlichkeit
  • Handelsplattform sollte funktional gestaltet sein
  • Zahlreiche Informationen abrufbar? (Realtime-Kurse, News)
  • Chartmodul sollte vorhanden sein
  • gute Übersicht bei der Verwaltung des Depotkontos
  • Oberfläche ist individuell anzupassen

Darüber hinaus ist es sehr sinnvoll, die Trading-Plattform erst einmal kennenzulernen. Dies kann über ein sogenanntes Demokonto passieren, welches mittlerweile zahlreiche Broker zur Verfügung stellen. Für Anfänger ist die Nutzung eines Testkontos besonders empfehlenswert, denn Sie haben so die Möglichkeit, einerseits die Plattform kennenzulernen und zum anderen auch bereits den Handel als solchen zu trainieren. So können Sie über das Demokonto virtuelle Aufträge erteilen und quasi live am Markt verfolgen, welche Auswirkungen die eine oder andere Order in der Praxis haben würde.

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Börse für Anfänger 3/5

Teil 3 von 5

Vergleichen Sie die Anbieter und wählen den passenden Broker

Ein ganz wichtiger Tipp besteht gerade für Anfänger darin, die zahlreichen Anbieter, die grundsätzlich den Handel an der Börse zur Verfügung stellen, miteinander zu vergleichen. Es ist insbesondere für Neulinge wichtig, dass der Broker einen möglichst umfangreichen Service bietet, zahlreiche Informationen zur Verfügung stellt und vor allem eine Handelsplattform genutzt werden kann, mit der Sie als Anfänger gut zurechtkommen. Besonders große Flexibilität bieten in dem Zusammenhang die Online-Broker an, die sich oftmals bezüglich der Leistungen, Services und Konditionen gegenüber Direktbanken und erst recht den Filialbanken durchsetzen können. Um den besten Online-Broker (Link auf Testberichte bester Online-Broker) zu finden, müssen zahlreiche Merkmale miteinander verglichen werden.

Bei der Brokerwahl gibt es zahlreiche Merkmale und Eigenschaften, auf die Sie beim Vergleich achten sollten. Dazu gehören beispielsweise:

  • Kosten für das Depot, das Handelskonto und den Börsenhandel
  • Handelsplattform
  • Angebot an handelbaren Produkten / Börsenplätzen
  • Demokonto nutzbar
  • Kundenservice in deutscher Sprache
  • Erreichbarkeit des Kundenservice

Ein Vergleichspunkt, der beispielsweise bei professionellen Tradern meistens keine große Rolle spielt, für Sie als Anfänger jedoch sehr wichtig sein kann, ist der Kundenservice. Insbesondere zu Beginn der Handelsaktivitäten haben viele Neulinge noch diverse Fragen und Problemen, sodass ein gut erreichbarer Kundenservice von großer Bedeutung ist und daher auch bei der Brokerwahl eine große Rolle spielen sollte. Idealerweise gibt es zumindest einige deutschsprachige Mitarbeiter und der Kundenservice ist auf mehreren Wegen gut erreichbar.

Um sich bereits zuvor und während der Vergleichsphase ein Bild darüber machen zu können, ob der Kundenservice diese Kriterien erfüllen kann, bietet sich natürlich kein reiner Konditionenvergleich an. Stattdessen ist es sinnvoll, sich sogenannte Broker-Reviews zu betrachten. Börse für Anfänger bedeutet nämlich auch, dass Sie sich grundlegend zu den am Markt vorhandenen Anbietern informieren, was mit einem Erfahrungsbericht optimal möglich ist. Dieser liefert objektive und neutrale Daten zu nutzen jedem Broker, sodass Sie sich insbesondere zu den Merkmalen und Eigenschaften informieren können, die für Sie besonders wichtig sind.

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